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Rezension: Stupor Mundi (Brettspiel)

Vielleicht erinnert sich jemand an die Flaschenpost #171 mit der etwas seltsamen Überschrift "Stupor interruptus"? Da ging es um die plötzliche Verschiebung von GTA VI, das ich als "Staunen der digitalen Welt" bezeichnete. Das lag jedoch weniger an meiner Vorfreude auf das neue Miami als vielmehr einem Kaiser aus dem Mittelalter. So ähnlich wie ein Rockstar der Neuzeit war Friedrich II. (1194-1250) für seine Feinde der Antichrist, für seine Fans ein Messias, der als "größter unter den Fürsten der Erde" in die Geschichte einging. Und jetzt geistert er seit einigen Wochen im Brettspiel Stupor Mundi von Pegasus über unseren Tisch.



Der Geist des Kaisers


Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn von Friedrich II. ist im Spiel selbst gar nichts zu sehen. Zwar erkennt man ihn an der goldenen Krone auf der Box hoch zu Ross neben einem Ritter und dessen schwarzgelbem Adlerschild. Aber es gibt ihn weder als Figur noch als eine der vier wählbaren Fraktionen. Diese Fürsten streiten um Einfluss unter seiner Herrschaft im römisch-deutschen Reich, indem sie um das Mittelmeer segeln, Handel treiben, Verbündete anwerben, ihre heimatliche Burg ausbauen und Edikte erlassen.


Dazu gehören das Haus Savoyen in Rotweiß, das Haus Wittelsbach in Blauweiß, das Haus Di Romano in Grüngelb und das Haus Hohenstaufen in Schwarzweiß. Sie unterscheiden sich farblich sowie heraldisch, außerdem haben sie zwei exklusive Fähigkeiten unter ihren anfänglich zehn Handkarten: Nur wer mit den bayerischen Wittelsbachern spielt erhält z.B. ein Gold pro Rohstoff in des Kaisers Schatzkammer oder kann seinen Burgausbau mit Getreide statt Stein bezahlen.


Den Wettbewerb unter diesen Landesfürsten, die auf historischen Adelsgeschlechtern beruhen, hat der luxemburgische Künstler Maciej Janik in der Illustration des Covers wunderbar eingefangen. Da debattieren sie, während der Stauferkaiser souverän in erhöhter Position auf eine mächtige, im Bau befindliche Festung am Strand zeigt. Ob es sich dabei um Castello Maniace handelt, das in Syrakus an der Ostküste Siziliens auf einer byzantinischen Festung am Meer errichtet wurde, wird nicht klar.


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Man könnte aus der Szene jedoch deuten, dass Friedrich das Bellen der Hunde, die man ebenfalls auf dem Cover sieht, nicht interessiert, weil er mit ihrem Gezänk nichts gemein und Größeres im Sinn hat. Und der internationale Charakter seiner Herrschaft, die Nord- und Südeuropa ebenso umspannen wie Okzident und Orient kulturell verbinden konnte, ist an dieser bunten Gesellschaft zu erkennen. Da sieht man Ritter, Fürstinnen, Bischöfe und Emire, Lang- und Krummschwert nebeneinander in seinem Gefolge.


Tatsächlich besuchte der in Apulien geborene und vor allem in Italien und Sizilien aktive Friedrich II. Deutschland im Jahr 1235 mit Kamelen und Leoparden, Sarazenen und Äthiopiern. Mit diesem malerisch-historischen Motiv, das mich entfernt an Filme wie Ivanhoe (1953) oder El Cid (1961) erinnert, orientiert sich Janik an dem Stil, den er 2021 in Stroganov zeigte, das im 16. Jh. in Sibirien spielt. In der Box geht es jedenfalls ansehnlich weiter, mit ebenso hübschen wie stabilen Tableaus, Plättchen und Karten, wobei mich das Material aus lackiertem Holz besonders gefreut hat.


Die Erde als Scheibe


Damit errichtet man in seinem Spielbereich die eigene Festung, die zunächst nur aus einem Turm und einer Mauer besteht. Sie kann Runde für Runde auf bis zu 13 Teile zu einer vollständigen fünfeckigen Burg anwachsen. Jeder der maximal vier Spieler stellt ein Segelschiff seiner Farbe auf die ebenfalls als fünfeckige Scheibe dargestellte Welt mit ihren schönen Landschaftsmalereien von Rom, Alexandria, Tunis, Barcelona und Byzanz. Außerdem zieht man fünf Karten von seinem Stapel, mit denen man Ressourcen erhält oder Aktionen ausführt.


Zu Beginn eines Zuges segelt man einen oder mehrere Häfen weiter, um auf den Märkten mit Gold, Getreide und Stein zu handeln, wobei es jeweils lokale Wechselkurse gibt, mit denen man den Schwierigkeitsgrad ein wenig anpassen kann. Außerdem kann man dort bessere Karten kaufen, so dass man mit der Zeit ein kleines Deck entwickelt. Noch wichtiger sind allerdings die Verbündeten in den Häfen, denn sie können schon vor der Endwertung für einen stetigen Gewinn an Siegpunkten sorgen. Allerdings darf man sie nur anwerben, wenn man Platz in einem seiner Türme geschaffen hat.


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Außerdem können drei Spielfiguren auf drei möglichen Pfaden vom Land in das Dorf bis zur Stadt auf Wanderschaft geschickt werden, wobei sie allerdings Getreide verbrauchen, mit dem man gleichzeitig Verbündete anwirbt. Tja, was ist einem wichtiger? Auf jeder Etappe aktivieren sie immerhin Vorteile für ihren Fürsten, so dass seine Aktionen oft günstiger sind, bevor sie am Ende ihrer Reise in der Stadt sehr reichhaltige Boni oder wirkungsvolle Belohnungen wie den Gratisbau eines Burgteils ermöglichen.



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Diese ansehnlichen Plättchen sind im Stil mittelalterlicher Handschriften illustriert. Noch prächtiger ist jedoch das als buntes Mosaik dargestellte Fundament für den Herrschaftsbereich des Kaisers auf dem Spielplan. Es sieht in seinem steinernen Rahmen wie ein gotisches Kirchenportal aus, unter dem sich bis zu fünf Verbündete sammeln, die ihn wie Säulen tragen. Darüber platziert man auf den bunten Ornamenten aus Glas die gelben Mauern, Gebäude und Türme von Friedrich II.


Der König in Gelb


Obwohl er wie gesagt nicht anwesend ist, wird seine Macht also nicht nur auf dem Cover, sondern auch auf dem Spielplan sofort sicht- und spürbar. Seine im Bau befindliche Burg ist als mehreckige Anlage im Stil seiner berühmtesten Festung der Blickfang, denn sie erinnert an Castel del Monte im süditalienischen Apulien. Das bis heute mit seinen acht Türmen beeindruckende, vielleicht als Jagdschloss oder Schatzkammer konzipierte Kastell wurde zu Friedrichs Lebzeiten bis 1250 wohl nicht vollendet.


Zwar wurde der Sohn von Heinrich VI. schon als Kind zum römisch-deutschen König gewählt. Aber dass er historisch und architektonisch derartige Spuren hinterlassen würde, war zu Beginn seiner Herrschaft keineswegs abzusehen. Im Gegenteil: Er wäre vor dem Gegenkönig Otto IV. fast nach Afrika geflohen, Walter von der Vogelweide nannte ihn einen Pfaffenkaiser und er hatte bis auf seine staufische Herkunft und das reiche Sizilien auf den ersten Blick nicht viel zu bieten. Aber wie er seine Macht erst mit Hilfe eines Papstes und dann im Konflikt gegen die Kirche ausbaute, ist eine andere, überaus interessante Geschichte.


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Das Brettspiel ist jedenfalls nicht nur auf dem Cover oder mit der Bezeichnung Augustalis für das Gold von der Historie inspiriert - diese kaiserliche Münze wurde seit 1231 in Italien zur Förderung des Fernhandels geprägt. Hinzu kommen die gelb kolorierten Verbündeten aus aller Welt, darunter Kreuzritter in Schwarzweiß, Emire in Smaragdgrün und auch ein Falke. Friedrich war ein großer Freund der Beizjagd, ließ sich dabei von der arabischen Tradition inspirieren und schrieb das bis heute bemerkenswerte Buch "Die Kunst, mit Vögeln zu jagen".


Auch das Gelb für hölzerne Mauern, Gebäude und Gefolgsleute kommt nicht von ungefähr, denn darin spiegelt sich die Farbe des Kaisers. Selbst wenn man die dänische als älteste Nationalflagge ins Jahr 1219 datiert, gab es in der Stauferzeit zwar noch keine "Nationalfarben" im heutigen Sinne. Aber seit dem Spätmittelalter taucht der schwarze Adler auf goldenem Grund auf Königsfahnen auf und wurde mit der Zeit zum Wappen des Heiligen Römischen Reiches. Der Adler greift wiederum auf die antike Tradition römischer Kaiser zurück und war schon auf Münzen bei Friedrichs Großvater, dem nach seinem roten Bart benannten Barbarossa (1122-1190) zu sehen.


In der Heraldik wurde der Adler im 12. Jahrhundert auf goldenem Grund für den Kaiser dargestellt und so genannte Reichsstädte, die keinem Landesfürsten, sondern unmittelbar dem Kaiser unterstellt waren, wie z.B. Aachen, Nürnberg oder Dortmund, verwendeten schwarzgelbe Farben in ihren Wappen. Wie man an diesen Ausflügen erkennt, hat mich Stupor Mundi mit seinem Artdesign und seine Bezügen zu Abstechern in das Mittelalter verleitet. Ach so: In “Das Reich und die Deutschen, Band 7: Stauferzeit und spätes Mittelalter - Deutschland 1125 - 1517” von Hartmut Boockmann gibt es eine fundierte historische Betrachtung dieser Zeit.


Relative Hausmacht


Aber jetzt zurück zur Spielmechanik, denn die hat einiges zu bieten, das ebenfalls historische Erinnerungen weckt und sie über gewöhnliches Workerplacement hinaus interessant macht. Das Besondere ist, dass jeder Spieler die Macht des Kaisers schwächen oder stärken kann, um selbst Vorteile zu ergattern. Nicht etwa auf der militärischen Ebene, denn es geht in diesem Spiel nicht um Schlachten, sondern um innenpolitische Entwicklung mit Gebäudebau, Rohstoff- und Personenmanagement sowie Kartentaktik.


Und je nach Situation kann man den Kaiser, und auch die anderen Spieler, über die Auslegung der Edikte unterstützen oder für seine eigenen Interessen gegen ihn oder sie arbeiten. So entsteht ein Wettbewerb untereinander, nicht über direkte Konflikte zwischen den Landesfürsten, sondern über die effiziente Entwicklung seines Landes sowie indirektes politisches Ränkespiel und das Ausnutzen von Beziehungen zum eigenen Vorteil.


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Denn man bekommt jede Runde Siegpunkte für jeden eigenen Verbündeten, der in Relation zur Macht des Kaisers gewertet wird. Von diesen gibt es zwei Arten: Je neun unabhängige blau Markierte, die wie der lombardische Ritter oder der sizilianische Bergmann eher keine Fans von Friedrich sind; oder orange Markierte, die ihm treu dienen, so wie der beduinische Ritter oder die sächsische Prinzessin. Auf ihren Karten steht, welche Leistungen des Fürsten mit jenen von Friedrich verglichen werden, so dass man seine Edikte anpassen kann.


Die Macht der Edikte


Das berühmteste seiner Zeit ist vermutlich das Edikt von Salerno aus dem Jahr 1231, als Friedrich II. u.a. die Berufe von Arzt und Apotheker offiziell trennte. Allerdings darf im Brettspiel nicht der Kaiser, sondern nur die Fürsten ein Gesetz erlassen. Meist als Zusatzaktion wenn man etwas baut oder seinen Gehilfen über das Land reisen lässt. Und so kann man nicht nur des Kaisers Gold, Getreide und Steine, sondern auch seine prächtige Burg entweder ausbauen oder so dezimieren, dass da gar nichts mehr steht.


Ein Beispiel: Im Hafen von Turin kann ich die Nonne Gregoria anwerben, die mir zwei Siegpunkte bringt, falls meine Burg am Ende dieser Runde mehr Teile hat als die von Friedrich. Also hab ich ein Interesse daran, den Kaiser in diesem Bereich zu schwächen. Als ich eine Mauer baue und ein Edikt freischalte, darf ich mir von drei ausliegenden eines aussuchen. Ich wähle das Edikt mit Turm, Mauer und Gold, worauf ich im Kaiserpalast die beiden Gebäudeteile entferne, aber das Gold erhöhe. Denn ich habe auch den Venezianer Tento als Verbündeten, der mir zwei Punkte zusätzlich bringt, falls der Kaiser mind. neun Gold hat.


Machiavelli würde dieses Brettspiel wohl wie ein Meister beherrschen. Man kann, aber muss nicht konsequent für oder gegen Friedrich II. Partei ergreifen. Auch das entspricht übrigens der Historie, denn das Haus Savoyen wurde z.B. vom Kaiser zu Reichsvikaren ernannt, aber geriet gleichzeitig in Konflikt mit ihm. Zwar fehlt in Stupor Mundi als Fraktion die katholische Kirche bzw. der Papst, denn er war der eigentliche Rivale Friedrichs II. auf weltlicher sowie religiöser Ebene, der ihn exkommunizierte, aber das burgundisch-italienische Haus Savoyen stellte z.B. auch einige Bischöfe.


Kartendopplungen



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Diese Edikte sorgen natürlich für ein Auf und Ab in der kaiserlichen Schatzkammer und Burg, denn die Vorräte sowie die Gebäude werden regelmäßig angepasst. Außerdem kann man mit ihnen wie angedeutet die anderen Spieler ärgern. Denn man sieht ja, welche Verbündeten und exklusive Fähigkeiten sie haben und kann gezielt gegen die Bedingungen für deren Siegpunkte oder Ausführung agieren. Das Haus Hohenstaufen darf also pro drei Burgteile in Friedrichs Festung einen Stein ernten? Und da stehen schon fünf? Tja, dann erlass ich doch mal ein Edikt mit drei Burgteilen und reiß sie alle ein.


Auch der allgemeine Spielfluss gefällt mir, denn man ist sehr flexibel in seinen Aktionen. Das liegt daran, dass es innerhalb der Kartenmechanik quasi eine doppelte Doppelwirkung gibt. Erstens erhält man beim Kauf umgehend die Boni auf der Karte wie etwa Gold oder eine Aktion. Außerdem nimmt man sie sofort auf die Hand, um sie im selben Zug nochmal ausspielen zu können. Das sorgt für Tempo, das mir in anderen Brettspielen dieser Art oft fehlt und zu kaum oder spät spürbaren Wirkungen führt.


Zweitens kann man die Karten auf zwei Arten einsetzen: Mit der Vorderseite erhält man nur den darauf sichtbaren Bonus bzw. die Aktion. Legt man sie jedoch mit der Rückseite an sein Tableau, auf der zwei Ritter in gelber Tunika die Speere kreuzen, darf man entweder eine oder später beide der so mit den Spitzen markierten Aktionen ausführen.


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Auch bei den Aktionen dominiert die Fünf, denn es gibt ja wie erwähnt Burgenbau, Handel, Kartenkauf, Verbündete anwerben und die so genannte Fachkraft bewegen. Wenn man davon zwei auf einmal in beliebiger Reihenfolge ausführen darf, gewinnt man ebenfalls taktisches Tempo. Aber um diese Doppelaktion ausführen zu dürfen, muss man eines der drei wuchtigen Gebäude im Inneren seiner Burg gebaut haben, die ordentlich Stein kosten. Das sind sehr schöne Wechselwirkungen, die uns erst beim zweiten Spielen so richtig bewusst wurden.


Apropos: Sehr schön ist übrigens auch, dass man überschüssige Rohstoffe nur dann lagern kann, wenn man über den Bau von Mauern auch Platz dafür geschaffen hat. Das sorgt für ein zu berücksichtigendes Gleichgewicht gegenüber den Türmen, die ja Platz für Verbündete bieten. Was die Spielzeit angeht, sollte man zu zweit mit einer guten Stunde, zu dritt und zu viert vielleicht mit einer halben bis Dreiviertelstunde mehr rechnen. Mehrere Ereignisse können die letzte Runde einleiten, darunter die Vollendung der eigenen Burg oder nicht mehr nachfüllbare Edikte.


Alleine zum Herzog



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Zum Schluss sei der Solomodus erwähnt, der mich allerdings nicht wirklich überzeugen konnte. Dafür gibt es ein eigenes Deck mit 16 Karten und nur hier kommt das gelbe Schiff des Kaisers zum Einsatz. Zwar taucht Friedrich II. nicht selbst auf und gewinnt keine Siegpunkte wie die Fürsten, aber man spielt quasi in einem Duell um Ruhm mit ihm, wobei all seine Verbündeten aus dem Spiel entfernt werden.


Die eigenen Aktionen laufen wie gehabt über das Segeln zwischen Häfen plus anschließender Aktionen über die Handkarten. Sobald der Kaiser dran ist, führt man die Aktionen auf der zufällig gezogenen Solokarte aus, mit denen er z.B. Verbündete entfernen und Edikte erlassen kann, deren Wahl durch römische Zahlen vorgegeben ist und deren Ergebnis in seinem Sinne positiv ausfallen muss. Die eigenen Siegpunkte bestimmen, ob man am Ende Leibeigener, Ritter, Lehnsherr oder Herzog geworden ist.


FAZIT


Stupor Mundi ist ein stimmungsvoller Geheimtipp, der über gewöhnliches Workerplacement hinaus unterhalten kann. Eigentlich wurde ich nur durch das mittelalterliche Thema und das tolle Artdesign angelockt. Und dieses wunderbar illustrierte Brettspiel ist ein Beispiel dafür, wie historisches Flair in Präsentation und sogar Mechanik spürbar wird. Dass mich dieser Burgenbau mit seinen Wechselwirkungen und flexiblen Manövern über Handkarten so überraschen kann, hätte ich allerdings nicht gedacht. Der Italiener Nestore Mangone hat sein Gespür für Spielmechanik schon in Darwin's Journey (2023) sowie Shackleton Base: A Journey to the Moon (2024) bewiesen, die beide neben einigen Brettspielen von Lacerda weit oben auf meiner Wunschliste stehen. Hier dreht sich alles um ein interessant verwobenes System, das mir so nicht begegnet ist: Alle Spieler orientieren sich an der Macht des Kaisers, die sie über Edikte beeinflussen können, was wiederum die Hausmacht der Fürsten in all ihrer opportunistischen Ausübung veranschaulicht. Denn sie können am Ende auch gewinnen, wenn sie mal für oder gegen den Kaiser agieren. Zwar ist der Solomodus nicht der Rede wert, aber schon ab zwei Spielern entstehen spannende kompetitive Duelle mit einem ständigen Auf und Ab in einem überaus ansehnlichen Spiel. Es ist mittlerweile gar nicht so leicht, an mehreren Wochenenden bei uns auf den Tisch zu kommen, weil wir gerne etablierte Klasse spielen. Aber Stupor Mundi hat es geschafft und uns sehr gut unterhalten.


(Stupor Mundi ist für 1-4 Spieler ab 12 Jahren ausgelegt und für knapp 50 Euro auf Deutsch bei Pegasus Spiele erschienen.)

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