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Bloodborne: Das Brettspiel in der Rezension zum Lesen und Hören

Wenn man eine Umfrage machen würde, welches Soulsabenteuer den ästhetisch stärksten Eindruck hinterlassen hat, würde Bloodborne (2015) vermutlich gewinnen. Die Welt von Yharnam konnte sich mit ihren viktorianischen Fassaden und gotischen Kathedralen, mit ihren markanten Bestien und vor allem dem Horror in den Gassen regelrecht einbrennen. Sechs Jahre nach dem Debüt auf PlayStation 4 erschien Bloodborne: Das Brettspiel, das sich fast gnadenlos an die Vorlage hält.

Ein bis vier Spieler dürfen sich an ein knallhartes kooperatives Abenteuer wagen, das sich theoretisch über vier Kampagnen erstreckt. Die sind so verbunden, dass durchaus ein epischen Erlebnis entstehen kann. Überschriften wie schleichender Wahnsinn oder Geheimnisse der Kirche deuten schon einige der Themen an, in denen es um verborgene Kulte und apokalyptischen Schrecken geht.



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