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Resident Evil Requiem in der Rezension zum Lesen & Hören

Eines muss man Resident Evil lassen: Obwohl Capcoms blutige Diva seit der ersten PlayStation über die Bühnen dieser Welt tourt, sind ihre Konzerte immer noch ausverkauft. Auch wenn der Jubel nicht mehr den Ohren betäubenden Pegel des vierten Teils erreicht, erste Buhrufe im fünften laut wurden und es Kritiken im sechsten hagelte, wendete sich kaum ein Horrorfan ab. Selbst wenn ihr schöner Schrecken mal zwischen Pulverdampf und Granaten zu verschwinden drohte, sorgte sie als Hillbilly-Alptraum wieder für intensive Fluchtreflexe oder tanzte in wallend weißen Kleidern so reizvoll als Vampirlady, dass seit 2021 über zwölf Millionen Fans zur Dracula-Burg des achten Teils pilgerten. Vielleicht ist ihre Anziehung ja bis heute so stark, weil sie sich auf so überraschend monströse Art verwandeln kann. Man weiß nie, was einen in dieser zeitlos populären Horror-Show erwartet.



Interessiert am kompletten Artikel? Den gibt es zum Lesen oder Hören mit einem Steady-Abo. Ich heiße Jörg Luibl, bin freier Journalist und biete mit Spielvertiefung seit November 2021 ein unabhängiges Magazin an, in dem die Kultur und nicht der Klick relevant ist. Mittlerweile finden sich im Archiv über 100 Berichte zu Videospielen, Brettspielen, Comics und Literatur. Ich arbeite alleine und verzichte komplett auf Werbung, Kooperationen sowie über KI erstellte Inhalte. Diese Alternative zum Reichweiten-Journalismus ist nur dank der Unterstützer über Steady möglich.

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