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A Highland Song in der Rezension zum Lesen & Hören

Ein schottisches Mädchen erhält einen seltsamen Brief. Ihr Onkel schreibt, sie solle so schnell wie möglich zu seinem Leuchtturm kommen. Der befindet sich allerdings weit entfernt am Meer, das sie noch nie gesehen hat. Trotzdem macht sie sich mutig auf den Weg. In A Highland Song erlebt sie ein überraschend labyrinthisches Abenteuer, in dem sich Plattformer und Adventure, Survival und Erzählspiel, Vergangenheit und Gegenwart begegnen.


Moira McKinnon wirkt zunächst wie eine Schwester von Pippi Langstrumpf. Gerade sitzt sie noch auf ihrer Fensterbank, dann springt sie runter und beginnt ihre Heldenreise. Die 15-Jährige ist mutig, frech und ein wenig naiv, als sie in schottischem Englisch von ihren Plänen spricht:


"I sketched the path I need next from my windae. In case I cannae find it once I'm down in the trees."


Denn ihr Ziel liegt nicht in Sichtweite, sondern mehrere Tagesreisen entfernt, durch eine wilde Gegend der Highlands, die sie gar nicht kennt. Doch ohne ihrer Mutter davon zu erzählen, schleicht sie sich davon und rennt einfach los. Warum verlässt sie so selbstverständlich ihr gemütliches Cottage? Und was hat es mit ihrem Onkel Hamish auf sich? Was ist an ihrem Besuch so wichtig?



Ihr findet den Podcast sowie den Text entweder hier bei Berichte unter Rezension oder bei Steady.


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