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Breitseite #11: Fünf Spiele, fünf Kritiken

Herzlich willkommen zur ersten Breitseite des Jahres 2024. Das ist ja ein Format, mit dem ich all das anvisieren möchte, was es vermutlich nicht in eine Rezension schafft. Das liegt manchmal an der Qualität, aber meist an der Zeit, weil ich die Themen stark auswählen muss. In der Breitseite gibt es also nur Kurzkritiken zu Spielen, die zwar in mein Beuteschema passen, aber die ich vielleicht nicht länger als ein paar Stunden Stunden gezockt habe.


Ob ich mit diesen frühen Einschätzungen den Kern treffe, ist natürlich nicht sicher. Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel, aber bisher haben mich nur wenige Spiele nachträglich faszinieren können, die nicht schon früh überzeugen konnten. Ich werde auch mal ältere Titel oder einen Geheimtipp einbinden, damit immer etwas Empfehlenswertes dabei ist.


Um die Spannung ein wenig zu erhöhen und eine Gewichtung anzubieten, werde ich mich jeweils vom schwächsten bis zum stärksten Eindruck hochschießen. Diesmal dabei, hier noch in alphabetischer Reihenfolge: Ender Lilies, Portal: Revolution, Prince of Persia: The Lost Crown, Trine 5, Warhammer 40,000: Rogue Trader.


Okay, denn man tau und Feuer frei - hier kommt die Breitseite:






...erscheint am 15. Januar 2024 für PC sowie alle Konsolen und kostet um die 50 Euro. Damit kehrt nach sehr langer Pause eine traditionsreiche Serie zurück. Das erste Prince of Persia feierte ja 1989 auf dem Apple II seine Premiere und beruhte auf den innovativen Ideen von Jordan Mechner, dem Erfinder von Karateka (mehr dazu in dieser Erkundung). Schon 1984 führte er dort als einer der ersten Spieldesigner filmische Konzepte ein, darunter die Animationstechnik der Rotoskopie. Und genau das sorgte dafür, dass sich auch der digitalisierte Prinz so unfassbar elegant durch die labyrinthischen Level bewegte. Sein Action-Adventure entwickelte sich zu einem der einflussreichsten der 90er-Jahre.


Als ich es damals auf dem Amiga spielte, fühlte ich mich fast in einen dieser alten Abenteuer-Filme wie Sindbads gefährliche Abenteuer von 1973 versetzt. Aber von diesem filmisch-orientalischen Zauber finde ich in Prince of Persia: The Lost Crown im Einstieg leider gar nichts. Es kam beim Spielen nicht einmal so etwas wie Nostalgie auf, zumal das Artdesign weder Déjà-vus wecken noch künstlerisch markante Akzente setzen kann. Ich hab schon nach einer Stunde aufgehört zu spielen, weil mich die Inszenierung nicht nur kalt gelassen, sondern regelrecht genervt hat. Auf mich wirkte nahezu alles von den Sprechern, den Dialogen, über die Einblendungen bis zur Charakterzeichnung entweder stereotyp oder primitiv.


Meine Kritik richtig sich wohlgemerkt nicht gegen die Technik, denn die ist sauber. Im Vorfeld wurde ja mehrfach die 4K-Auflösung in bis zu 120fps betont. Man hüpft und haut sich auch flüssig animiert durch bunte Kulissen, geht nach dem Gleiten nahtlos in den Sprint über und es entsteht sehr schnell ein Spielfluss aus Kampf und Akrobatik. Es gibt einen Konter, aber den braucht man in den ersten Bosskämpfen nicht zwingend auf der normalen Stufe, denn man kann vieles über das gut getimte Durchrutschen samt Draufhauen erledigen, während man mitunter von Gefährten unterstützt wird. Also: Wer ein flottes Action-Adventure sucht, könnte natürlich seinen Spaß haben, zumal ich all die Features wie die Zeitmanipulation noch gar nicht gesehen habe.



Aber egal, was da noch kommen mag: Ich hätte keine Lust mehr darauf. Denn meine Abneigung beruht auf der ästhetischen Wirkung und der fehlenden Anziehungskraft der Spielwelt, die mir auch bei vergleichbaren Kampf-Plattformern und Metroidvanias wichtig ist - nicht erst seit Hollow Knight. Aber weder der Held Sargon noch seine Spezialeinheiten-Gefährten können so etwas wie Sympathie auslösen, die Kulissen sehen auf den ersten Blick ansehnlich aus, sorgen durchaus für räumliche Tiefe und einige Hingucker, aber wirken eher austauschbar als markant. Vermutlich wollte man mit der pseudo-stylishen Action, dem Grafikstil und den Sprüchen jüngere Zocker oder die Generation Fortnite ansprechen. Aber selbst wenn ich mal weniger Zauber und Märchenhaftes, dafür mehr Coolness und Tempo brauche, bevorzuge ich eher ein Guacamelee! oder Dead Cells. Vielleicht hat mich Prince of Persia: The Lost Crown auch angesichts der hoch interessanten Auswahl an kleinen, aber feinen Plattfromern der letzten Jahre so früh ernüchtert. Ich würde aktuell z.B. lieber Have a Nice Death oder Worldless zocken.



...ist am 31. August 2023 für PC und alle Konsolen für knapp 30 Euro erschienen. Wir haben für die Feiertage ein kooperatives Abenteuer für drei Spieler gesucht und wurden (mal wieder) bei Frozenbyte fündig. Die Finnen entwickeln ja seit 2009 diese Mischung aus Kampf, Akrobatik und Rätseln, in der wie in Lost Vikings von 1992 drei Helden mit exklusiven Fähigkeiten unterwegs sind, entweder lokal an einem Bildschirm oder online.


Vor dem Hintergrund einer humoristisch angehauchten Fantasy-Geschichte schlüpft man in die Rolle von Ritter, Zauberer und Diebin, um sich gemeinsam von links nach rechts durch die Level zu kämpfen und zu knobeln. Dieses Abenteuer ist auch für Kids oder Einsteiger gut geeignet, denn man erlernt in der Kampagne nacheinander alle Manöver in der Rolle eines Charakters, die dann auf unterschiedliche Art kombiniert werden können. Und genau hier entsteht ein kreativer Spaß über den Kampf hinaus.


Der Ritter kann nämlich nicht nur mächtig draufhauen, sondern mit seinem Schild fließendes Wasser in Apparate umleiten oder ihn als Plattform anbieten. Da springt dann die Diebin rauf, um von dort mit ihrem Bogen einen Schalter anzuvisieren, der wiederum eine Plattform aus der Wand krachen lässt. Auf die kommen dann alle drei, wenn der Zauberer noch eine Kiste oder die Planke beschwört, die er dann möglichst gut platzieren muss. Das ist nur ein konventionelles Beispiel, bald kommen Licht, Wasser, Luft und sogar Magnete sowie Elektrizität hinzu.


Der Anspruch steigt langsam an und bei all dem kann man sich natürlich so richtig verheddern und im Weg stehen, zumal die Diebin auch noch Pfeile abprallen oder mit Seilen verschießen, der Zauberer die Schwerkraft umkehren, der Ritter sein Schwert werfen kann und fiese Fallen den Weg von A nach B erschweren. All das sorgt für viel Kommunikation und eher angenehmes als nerviges Chaos. Denn selbst wenn mal jemand aus dem Bild verschwindet oder den Absprung nicht schafft, gibt es meist genug Toleranz oder Alternativen im Leveldesign.



Man schaltet aus einem gemeinsamen Pool an Edelsteinen weitere akrobatische und kämpferische Aktionen frei, die man nicht nur gegen Skelette und Fieslinge, sondern auch Bosse benötigt, die man in mehreren Phasen zusammen besiegen muss. Aber keine Bange, der Schwierigkeitsgrad dieses fünften Teils ist über knapp 15 Stunden recht moderat. Die Story der Kampagne ist zwar eher dahin geschmunzeltes Beiwerk, es gibt auch einige zähe Passagen und mehr als eine Stunde am Stück haben wir nie gespielt, aber wir wurden von Trine 5 solide bis gut unterhalten.



...ist am 7. Dezember 2023 für PC, PlayStation sowie Xbox erschienen und kostet knapp 50 Euro. Ich habe mich sehr auf dieses isometrische Abenteuer von Owlcat Games gefreut. Nicht nur weil sie bereits mit Pathfinder: Kingmaker (2018) sowie Pathfinder: Wrath of the Righteous (2021) bewiesen haben, dass sie das Genre bereichern können. Sondern auch weil dieses Warhammer tatsächlich das erste klassische Computer-Rollenspiel in diesem ebenso brutalen wie pessimistisch designten Science-Fiction-Universum ist. Und das beruht auf dem gleichnamigen Pen&Paper-Regelheft von Rick Priestley aus dem Jahr 1987.


Der Imperator und seine Space Marines sind quasi ein totalitärer Fels in einer hoffnungslos apokalyptischen Brandung des Chaos, in der die Menschheit von Aliens und übernatürlichen Mächten sowie verfeindeten Fraktionen im Inneren bedroht wird. Genau diese außerirdische Gefahr samt all ihrer mythisch-religiösen Anspielungen und fanatisch geführten Konflikte fängt das Team im Stile eines Baldur's Gate ein, indem es den Helden auf einer Reise ins Ungewisse an den Rand des Universums schickt und dabei eine Reihe illustrer Gefährten an die Seite stellt.


Von den zehn Nichtspieler-Charakteren mit Biografie kann man bis zu fünf in seine Gruppe aufnehmen oder eigene erschaffen. Die Entwicklung der Fähigkeiten mutet manchmal etwas kryptisch an, aber bietet interessante Spezialisierungen und Verstärkungen. Sie alle repräsentieren neben Klassen wie Agent, Soldat, Scharfschütze oder Offizier auch politische Gesinnungen, von der absoluten Treue gegenüber dem Imperium über den Glauben an den Wert des menschlichen Lebens bis zur ketzerischen Hingabe an den Warp sowie seinen psionischen Möglichkeiten.


Und genau diese parallel existierende Dimension, durch die Raumschiffe reisen können, steht mit ihrer dämonischen Macht im Zentrum einer interessanten Story, die immer wieder Entscheidungen verlangt. Kaum hat man einen Charakter erstellt, eskalieren die Ereignisse an Bord der Falcon: Auf den unteren Decks rebelliert die Crew, ein Verräter spinnt seine Fäden und der Lord Captain höchstselbst, wird ermordet. Als wäre das nicht genug an Drama, muss man auch noch deren Nachfolge in einer höchst angespannten Situation antreten. Die Welt von Warhammer kann ja mit all ihren skurrilen Begriffen und Konzepten verwirren. Aber aufgrund der vorbildlichen Texte mit interaktiven Schlüsselwörtern, die quasi auf einen Blick unbekannte Begriffe definieren, sowie einem umfangreichen Glossar findet man sich auch als Einsteiger zurecht.


Dafür muss man natürlich viele Dialoge und Hintergründe lesen, aber es ist lobenswert, dass man die deutschen Texte vergrößern kann - auch wenn manches dann leider abgeschnitten wird. Die Konsequenzen der eigenen Handlungen sind nicht so vielfältig wie in einem Baldur's Gate 3, aber angenehm früh spürbar. Und die Dialoge werden nicht so lebendig inszeniert, es gibt so einige statische Szenen. Zudem erkennt man die Charaktere nicht so gut in all ihren Details, weil man nicht so weit hineinzoomen kann, so dass sich die rein visuelle Warhammer-Faszination hinsichtlich der Gestalten und Kreaturen nicht so entfalten kann.



Aber rein erzählerisch und atmosphärisch entsteht eine angenehme Sogwirkung. Obwohl das brutale Universum immer wieder zu rücksichtsloser Gewalt einlädt, kann man so einige Konflikte auch gewaltfrei lösen. Und das war neben der Story schon nach wenigen Stunden ein interessanter Mehrwert für mich, denn rein militärtaktisch kommt dieses Rollenspiel weder an XCOM noch Jagged Alliance 3 heran. Dass ich nach knapp zehn Stunden erstmal pausiert habe, liegt in erster Linie an den recht einseitigen Kämpfen. Die sind auf dem vom Spiel empfohlenen Schwierigkeitsgrad zu leicht, so dass ich einigermaßen erfahrenen Rollenspielern mind. eine Stufe höher empfehlen würde.


Aber selbst mit dieser Anpassung vermisse ich nicht nur mehr taktische Freiheit im Raum, denn die Vertikale spielt kaum eine Rolle und gerade nach Baldur's Gate 3 fühlt sich die Geländetaktik trotz Deckung & Co recht einseitig an. Hinzu kommt, dass man viele Befehle mit Stapeleffekt für passive Boni immer wieder ausführt, so dass sich früh eine Routine einstellt, die von der mäßigen Gegner-KI verstärkt wird. Sie verlassen ihre guten Posten manchmal viel zu früh, so dass man sie nacheinander abschießen kann. Die Sicht- und Trefferlinien wirken nicht immer konsequent und ich habe so etwas wie automatisches Feuer bei Überwachung einer Zone vermisst. Wie es taktisch besser geht, haben Complex Games aus Kanada letztes Jahr in Warhammer 40,000: Chaos Gate - Daemonhunters auf dem PC demonstriert.


Das klingt jedoch schlimmer als es ist, denn natürlich werden sich gerade Warhammer-Freunde auch über so einige brachiale Kettensägen-Manöver, psionische Kombos sowie unterstützende Befehle freuen, die man auch aus den Tabletop-Schlachten kennt. Hinzu kommen teils variable Missionen und Ziele, so dass es auch im Kampf abwechslungsreich bleibt. Also, das kann schon Laune machen. Ich würde aufgrund der Story und Charaktere wieder auf die Falcon zurückkehren, denn das reine Rollenspiel hat mich bisher richtig gut unterhalten.



...ist bereits 2021 für PC und alle Konsolen erschienen und kostet knapp 25 Euro. Ich hatte es schon länger im Blick und über Feiertage endlich nachgeholt. Nach Trailern von aktuellen Kampf-Plattformern wie Trinity Fusion, Have a Nice Death oder Worldless erhielt es aufgrund seiner Atmosphäre die Familienzusage als Weihnachtsspiel. Und es wurde all den Lorbeeren gerecht, die es als Alternative für Hollow Knight empfahlen. Zwar erreicht diese Dark Fantasy nicht dessen Klasse und Vielfalt, aber entwickelt rund um die Heldin in Weiß einen zauberhaft-melancholischen Charme.


Der wird von einem markanten Artdesign und toller Musik getragen, die von der japanischen Independent-Band Mili stammt. Man schlüpft in die Rolle einer letzten Priesterin namens Lily, die ganz in Weiß durch ein von Wahnsinn und Untoten verheertes Land reist. Das religiös-kirchliche Szenario erinnert entfernt an Blasphemous, wird aber märchenhafter präsentiert. Lily wirkt in dieser schaurigen Welt sofort verletzlich. Und sie kämpft nicht selbst, sondern kann die Geister gereinigter Toter beschwören, die dann wiederum diverse Fähigkeiten von Kriegern, Rittern oder Klerikern einsetzen.


Und das wird wunderbar animiert, denn ihre geisterhaften Silhouetten treten quasi aus Lilys Schatten, um diverse Hiebe oder Paraden, Stampfattacken oder Wirbel auszulösen. Man kann auch Vögel beschwören, die Feinde automatisch angreifen. Das Klettern und Springen läuft angenehm intuitiv und sehr hilfreich ist das Rutschen durch Gegner als defensive Maßnahme, denn in dieser Gleitphase erleidet man keinen Schaden - das hat sich übrigens der aktuelle Prince of Persia abgeschaut. Das Leveldesign bietet einige geheime Passagen, man ruht wie in Hollow Knight an Bänken aus, kann dort Fähigkeiten ausrüsten, sie stärker machen und über ein alptraumhaftes Pferd sofort zur nächsten Bank reisen.



Sobald man größere Feinde oder einen Boss besiegt, kommen wichtige Fähigkeiten wie etwa das Zerstören von Hindernissen oder das Tauchen durch Wasser hinzu, die teilweise unverzichtbar für den Fortschritt sind. Hier kann nach knapp fünf Stunden das Gefühl einer Sackgasse entstehen, denn die Blumenhexe ist der erste sehr starke Boss. Und wenn sie nicht fällt, sitzt man erstmal fest. Hier bot Hollow Knight früher mehr alternative Routen und Orte in einem abwechslungsreicheren Leveldesign mit mehr Geheimnissen. Außerdem fällt die spartanische Karte negativ auf, denn man sucht irgendwann verzweifelt nach vielleicht übersehenen Wegen. All das sind kleine Kritikpunkte, aber Ender Lilies hat mir richtig gut gefallen.



...ist am 4. Januar 2024 gratis für den PC erschienen. Das ist zwar kein offizielles Spiel von Valve, aber sie haben diese Community-Mod unterstützt. Sie entstand seit 2016 unter der Leitung von Stefan Heinz bei Fans, aus denen sich mittlerweile Second Face Software formierte. Und was dieses Team nach acht Jahren abliefert, ist nicht nur atmosphärisch verblüffend nah dran am grandiosen Portal 2 aus dem Jahr 2010, es füllt sogar erzählerische Lücken und erweitert die Spielmechanik.


Die Geschichte spielt vor den Ereignissen aus Portal 2, als man bekanntlich die künstliche Intelligenz GLaDOS aufweckte, die das gar nicht lustig fand und die menschlichen Versuchskaninchen durch tödliche Testräume des Forschungslabors jagte. Genau das erlebt man auch in dieser Mod, nur dass man es mit einer Wartungs-KI namens Sterling und anderen Protagonisten inkl. englischer Sprachausgabe (mit deutschen Untertiteln) zu tun hat. Zwar erschallt diese nicht so oft wie im Original und den zeitlos genialen Wortwitz von GLaDOS erreicht man nicht, aber Charaktere, Dialoge sowie Humor erreichen eine gute Qualität.


Das futuristische Abenteuer spielt in einer düsteren, ansehnlich überwucherten Anlage, in der es nicht um Geschicklichkeit oder Akrobatik geht, sondern darum, Physik- und Logikaufgaben samt Teleportation & Co zu meistern. Es gibt über 40 Rätsel sowie einige neue Mechaniken wie die Laserumleitungswürfel, die ein wenig an The Talos Principle 2 erinnern. Apropos: So knifflig wie Letzteres ist diese Mod nicht. Gerade in den ersten Stunden werden auch Einsteiger an die Hand genommen, die bisher noch keine Erfahrungen mit Portal gemacht haben.



Zwar ist das Spiel nicht ganz so optimiert wie die offiziellen Vorgänger. Es kann also mal Probleme mit der Bildrate geben, vielleicht hätte man die eine oder andere Stelle im Leveldesign etwas klarer, manche Laufwege im letzten Drittel verkürzen und die Rätsel noch etwas anspruchsvoller gestalten können. Aber das ist Kritik auf hohem Niveau, zumal mir keine klassischen Bugs begegnet sind. Schließlich erlebt man hier nicht weniger als sechs bis acht Stunden sehr guten und dazu kostenlosen Nachschub für eines der besten Rätselspiele aller Zeiten. Dafür verdienen Valve und vor allem das Team von Second Face Software einfach großen Applaus.

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